Archiv für Dezember, 2008

Wer bin ich?

Veröffentlicht in Stuss am Dezember 22, 2008 von kuromui

Im Netz gibt es unzählige Psychotests mit deren hilfe man herausfinden kann welcher Chara man in einer bestimmten Serie, Film oder Game wär. Wie viel wahres an diesen Tests drann ist ist fraglich….wie auch immer. Jedenfalls war es für mich grad eine willkommene Ablenkung. Hier nun die krassen Ergebnisse!!

Pokémon – Koknodon
Naruto – Naruto
One Piece – Nami
Sailor Moon – Sailor Saturn
Tekken – Jin Kazama
Star Wars – Anakin Skywalker
Herr der Ringe – Galadriel
Harry Potter – Harry Potter
Disney – Mulan

Ja, ich kann nun durchaus behaupten, das mein Geist durch dieses neue Wissen um das dreifache seiner Grösse erweitert wurde!

Delete Button

Veröffentlicht in Personally am Dezember 20, 2008 von kuromui

Zorn. Weshalb gibt es Zorn? Wie viel Zorn kann ein Mensch aushalten bis er Amok läuft?
Momentan befindet sich so viel Zorn in mir, damit könnte man die ganze Menschheit vernichten. Oh ja ich würde einen hervorragenden Sith-Lord abgeben. Und wieso um Luzifers Willen gibt es die Menschen überhaupt?!? Die Menschen sind eh nur eine Fehlproduktion des Universums. Und ich gehör dieser verblödeten Rasse an…
Wenn man mir einen Knopf geben würde der mit einer Berührung alles und jeden vernichten täte, ich würde ihn mit einem Lächeln im Gesicht drücken!

Hidden Messages

Veröffentlicht in Personally am Dezember 17, 2008 von kuromui

Ich kann nicht besonders mit Worten umgehen. Jedesmal wenn ich versuche Jemandem etwas zu sagen, etwas das aus meinem innersten kommt, habe ich das Gefühl das meine Worten nicht dem gerecht werden was ich eigentlich damit auszudrücken versuche. Es ist sehr frustrierend wenn ich nur gerade mal knapp die Hälfte von dem was ich zu sagen habe, in eine Sprache umwandeln kann.
Jedoch habe ich einen Weg gefunden der es mir ermöglicht direkt aus meiner Seele heraus zu sprechen. Das Zeichnen und Malen.
Meist wenn ich an einem Bild arbeite, weiss ich selbst nicht genau was ich tu. Das heisst, erst nach der Vollendung des Bildes versteh ich auch seinen Inhalt. Manchmal erkenne ich auch schon während dem Arbeitsprozess was ich mit dem Bild übermitteln möchte. Es fasziniert mich immer wieder von neuem wie all das, was ich so verzweifelt veruche zu sagen sich aus dem Bild vor mir erhebt. Ich denke die meisten von euch die dies nun lesen denken ich bin völlig abgehoben (was solls…). Aber seht doch selbst in meine Bilder…das Traurige ist nur dass ich bisher noch niemanden getroffen habe der meine Bilder lesen kann. Und erklären kann ich sie nicht womit wir wieder beim Anfang wären. v.v

Aber falls du jemals ein Bild von mir bekommen solltest, besonders wenn es ein Grossformatiges ist, kannst du davon ausgehen das darin eine oder sogar mehrere Botschaften enthaten sind. Ob du sie nun verstehst oder nicht, es ist wie ein Teil meiner Seele und ich gebe meine Seele nicht einfach willkürlich her. ^.~

Kalte Lethargie

Veröffentlicht in Personally am Dezember 12, 2008 von kuromui

Wenn ich Enteuschungen, Verluste, Absagen und Zurückweisungen zu einem bestimmten Masse verabreicht bekomme, verfalle ich in einen seltsam unwirklich, kalten Zustand. Zu vergleichen mit einer Horde Dementore die einem umgeben und langsam, ganz langsam aussaugen. Gegen aussen hin bemerkt man es villeicht nicht mal wie verdammt schlecht es mir geht da ich ein Feind von Jammern und Schwäche bin und lieber ein wenig schauspielere als meinen Stolz noch mehr zu verletzen. Ich hasse diesen Zustand! Und was das schlimmste ist, ich kann nichts dagegen tun. Es fühlt sich hässlich an. Als wär man allein obwohl das eigentlich nicht stimmt. Es gibt liebe Leute die immer für mich da sind aber wenn ich mich in diesem Zustand befinde dringt nichts mehr zu mir durch von all dem. Mein Verhalten wird geradezu apathisch und in meinem Kopf finden sich Gedanken ein, vor denen ich Angst habe weiter über sie zu sinnieren.

Um mich abzulenken stürze ich mich ins Bücherlesen oder ziehe mir eine DVD nach der andern rein. Solange ich nicht in meiner, der sogennannten „realen Welt“ sein muss. Dennoch, von Zeit zu Zeit werde ich wieder zurückgeholt und es schmerzt zu erkennen wer man ist. Ich wünschte Jemand anders zu sein, an einem anderen Ort. Wenn ich doch bloss nicht…

In solchen Momenten freut man sich aufs sterben.