Der Weg

Mögen noch so viele Steine auf mich niederfallen
Der Boden noch so rutschtig und steil
Ich werde meine Hände in den Boden krallen
Erklimme den Berg auch ohne Seil

Das Ende des Pfades erkenne ich nicht
Es ist so fern, vom Dunst undeutlich
Ich wandere weiter, es ist meine Pflicht
Mein Wille, stark, unbrechlich

Dieser Weg so mühsam und leer
Ein Blick zur Seit
öffnet in mir ein goldenes Meer
nach all der Zeit

Meine Seele gedeit, lässt mich neu erstrahlen
Licht durchdringt mich
Und erhellt dich
Ohnegleich, endlos könnt ich davon prahlen

Unser Weg, parallel zueinander in den gleichen Nebel in weiter Ferne
Mit dir, zusammen in die dunkle Nacht, uns begleiten nur die Sterne

Es ist die Ewigkeit die uns befreit

Eine Antwort zu “Der Weg”

  1. ^///^

    Es ist die Ewigkeit die uns befreit,
    in der wir weilen nur wir zu zweit.
    Mein Herz gehört alleine dir
    denn du begründest meine Gier.

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